Home
Creatures 1
Creatures 3
Creatures 2
* Aktionen
* Breed List
*
Breeds
* Cobs
*
Eier
* Grafiken
* Hilfe
* Namen
*
Norns
*
Specials
* Sprites
*
Tipps
*
Tools & Cheats
*
Tutorials
*
Welten
Community
Website
|
Wie
wir alle wissen, sind die Norns richtige kleine Persönlichkeiten,
die unterschiedliche Veranlagungen mitbringen und ihre Eigenheiten
und Vorlieben entwickeln. Das wird ganz besonders deutlich, wenn
man sie ständig beobachtet, wie ich es bei dieser Aktion getan
habe. Bei einigen Kreaturen fällt es leicht, sie zu
charakterisieren, bei anderen ist es schwierig, besonders bei
denen, die nicht besonders alt geworden sind. Trotzdem habe ich
bei jedem einzelnen Wesen versucht, etwas Typisches zu finden, und
meine Beobachtungen auf dieser Seite zusammengestellt. Es handelt
sich um die Norns der Generation 102,
die von euch gezüchtet wurden, an den Wettbewerben teilnahmen und
zu guter Letzt den Best Boy
hervorbrachten.
Murasahi
- der Macho Murasahi - sich seiner
Attraktivität und Unwiderstehlichkeit
voll und ganz bewusst - ließ sich gerne an belebten Plätzen
blicken und beteiligte sich gut gelaunt an jedem Small Talk. Den
Weibchen hatte er es besonders angetan - konnte er sich doch ab
jugendlichem Alter mit zwei verschiedenen Flügelarten in Szene
setzen. So war er denn auch nicht abgeneigt, sich bald mit
verschiedenen gut aussehenden Damen einzulassen. Immerhin war
Murasahi der
erste Norn, der Vater wurde! Sein exklusiver Geschmack das
weibliche Geschlecht betreffend hielt ihn aber dann doch davon ab,
allzu viel Nachwuchs in die Welt zu setzen. Seine ausgesuchten
Partnerinnen waren Sogèsse, Alyssa und Twigglina.
Kruspe
- der Fröhliche Von klein auf machte sich Kruspes unkomplizierte, fröhliche Art
bemerkbar. Fast immer konnte man ihn lachend antreffen, sogar im
Schlaf. Seine gute Laune machte ihn allseits beliebt, wobei es ihm
jedoch nicht überaus wichtig schien, bei den weiblichen Norns zu
landen. Nur zwei Nachkommen hat er zu verzeichnen. Sein
Lieblingsaufenthaltsort war zweifellos der Platz beim Karottenautomat auf der Ozeanbrücke, wo er gern sein Nickerchen
hielt und hin und wieder einem Flirt nicht abgeneigt war.
Greenia
- die Hungerkünstlerin Obwohl
ich inzwischen auf fünf Jahre Praxis mit Creatures 2
zurückblicken kann, muss ich sagen, dass mir ein solcher Norn wie
Greenia noch nie untergekommen ist. Schon ziemlich bald begab sie
sich hinunter zum Vulkan und verbrachte viel Zeit damit, immer
wieder zu testen, ob es auf der rechten Seite nicht doch
weitergeht, in der Meinung, mit dem Kopf durch die Wand müsste es
zu schaffen sein. Schon bald stellte sich Hunger ein, aber Greenia dachte nicht
daran, Nahrung zu sich zu nehmen, obwohl der Hühnersuppen-Automat
direkt neben ihr stand. Wie nicht anders zu erwarten, sank der
Glykogenspiegel, und die Lebenskraftanzeige blinkte rot. Das
sollte zu einem Dauerzustand werden, denn Greenia weigerte sich,
auch nur einen Bissen zu essen. Jeder andere Norn wäre
nach kurzer Zeit verhungert, Greenia jedoch hielt es in diesem Zustand
stundenlang aus und schaffte es sogar, drei Eier zu legen.
Erwin
- der Junggeselle Als Kind eher unauffällig,
entwickelte sich Erwin zu einem stattlichen Männchen, das sich gern mit anderen Norns zu einem
kleinen Plausch traf (hier mit Bambam). Besonders gern spazierte Erwin auf der
Ozeanbrücke zwischen Angel und Wunderhorn hin und her und
verbreitete rundherum gute Laune. Mit der Zeit stellte sich heraus,
dass Erwin mit der Damenwelt rein gar nichts am Hut hatte und ein
Junggesellendasein bevorzugte. So ist es denn auch nicht
verwunderlich, dass Erwin keinen Nachwuchs hinterlassen hat.
Phil
-
der Pfiffikus Phil konnte in seinem langen Nornleben auf ziemlich viele
interessante Ereignisse zurückblicken. Viel
in Albia herumgekommen, sammelte er jede Menge Erfahrungen und war
der eindeutige Beweis dafür, dass Norns sehr lernfähig sein
können. Nachdem es ihm gelungen war, sich mit der Sprungfeder aus
dem Meer zu retten, machte er sich auf den Weg zu weiteren
Abenteuern. Als er Twigglina kennenlernte, unterbrach er seine Reise
für einige Zeit, um mit ihr in Kürze elf Kinder in die Welt zu
setzen. Als er später in der Röhre mit dem Sand angekommen war,
muss ihm wohl eingefallen sein, dass er das Sprungbrett schon
irgendwo gesehen hatte. Von da an sah man Phil nur noch in die Höhe
springen. Es machte ihm sichtlich Spaß, denn sobald er oben
angekommen war, hüpfte er gleich wieder zurück in den Sand. Da er
kein Kostverächter war, starb er nach einem erfüllten Leben an
Altersschwäche.
Alyssa
- die Scheue Alyssa war eines der ersten Weibchen, das nähere Bekanntschaft
mit dem männlichen
Geschlecht machte. Ausgerechnet auf Murasahi musste sie
hereinfallen, der sie prompt mit ihrem ersten Baby sitzen ließ.
Aber Alyssa hatte aus ihren Erfahrungen gelernt und beschloss, sich
einen Partner zu suchen, der ihr treu bleiben würde. Bei einem
Schäferstündchen bei den Wurzeln des großen Baumes kamen sich
Alyssa und Joshua näher und stellten fest, dass sie für einander
geschaffen waren. Geschützt vor den Blicken der anderen Norns
turtelten die beiden im Verborgenen recht ausgiebig und beglückten
die Nachwelt mit sieben Kindern.
Heidelbeer
- der Einzelgänger Schon bald entdeckte Heidelbeer die Vorteile des Aufzugfahrens.
Damit war es möglich, sich bequem fortzubewegen und Albia zu
erkunden. Im Laufe seines
Lebens legte Heidelbeer einige größere Strecken zurück, auch wenn
er bestimmte Orte zu seinen Lieblingsplätzen auserkoren hatte.
Dazu gehörte eindeutig die Gegend mit den Strohhütten über dem
Ettinsumpf, dort fand er sein absolutes Lieblingsspielzeug, das
Punch Gun, das ihn immer wieder sehr lange faszinierte. Da
Heidelbeer meistens allein unterwegs war, hatte er nur selten
Kontakt mit weiblichen Norns und brachte es nur zu einem einzigen
Nachkommen.
Sogèsse
- die Anspruchsvolle Obwohl Sogèsse nicht sehr alt wurde, hatte sie zweifellos ein
erfülltes Liebesleben. Mit ihrer zarten Schönheit und ihrem
engelhaften Wesen hatte sie Murasahi bald den Kopf verdreht, und
auch Kruspe konnte nicht widerstehen. Vier Kinder brachte sie zur
Welt, bevor sie das Zeitliche segnete.
Neandra
- die Freundliche Immer guter Dinge suchte Neandra
(links auf dem Bild) von klein auf Anschluss
an andere Norns, was ihr auch zu gelingen schien, denn sie
verbrachte eine geraume Zeit mit Jenny und Baraion, wobei sie nicht
merkte, dass sie die Zweisamkeit der beiden etwas störte. Leider
wurde sie nur knapp eine Stunde alt, sonst hätte sie sicher für
sehr hübschen Nachwuchs gesorgt.
Joshua
- der Treue Joshua
wusste bald, was er wollte und für wen sein Herz schlug. Seine
Auserwählte war Alyssa, der er sein ganzes Leben treu blieb. Mit
ihr wurde er siebenfacher Vater. Als ihn Alyssa relativ jung allein
ließ, verließ er die gemeinsame Wohnung bei den Wurzeln des
großen Baumes und verirrte sich in die Röhre mit dem Sand. Obwohl
er es einmal schaffte, mit der Sprungfeder zur Gelsemium-Pflanze
hochzuspringen, gelang es ihm nicht mehr, die Röhre zu verlassen,
und er musste dort den Hungertod sterben.
Twigglina
- das Superweib Anfangs eher unauffällig, kristallisierte sich Twigglina bald zu
einem außergewöhnlichen Weibchen heraus. Nachdem sie beschlossen
hatte, eine große Familie zu gründen, verließ sie Murasahi, den
Vater ihres ersten Kindes, und begab sich an einen Ort, von dem
sie dachte, dass ihr hier viele andere Norns begegnen würden - die
Insel mit den Kokospalmen. Twigglina sollte Recht behalten: Es
herrschte ein reges Kommen und Gehen an diesem Ort. Der Erste, der
ihr über den Weg lief und sich gar nicht mehr von ihr trennen
wollte, war Phil. Das Resultat war eine Schwangerschaft nach der
anderen, und elf Nornbabys erblickten das Licht Albias, wobei
nur eines nicht gesund war und kurz nach der Geburt starb. Obwohl
die Begegnung mit Phil mehr als strapaziös war, schlief Twigglina
kaum und wunderte sich nur über die vielen Eier, die ständig um
sie herum lagen. Damit aber nicht genug: Eines Tages kamen Bambam
und Kruspe des Weges, und auch ihnen war Twigglina nicht abgeneigt.
Weitere fünf Eier waren das Ergebnis. Mit insgesamt 16 Eiern war
Twigglina das fleißigste Weibchen, aber auch diejenige, die am
längsten durchhielt.
Eryx
- der Enthaltsame Obwohl man
Eryx
nicht als Einzelgänger bezeichnen kann - er hielt sich meistens in
der Gesellschaft anderer Norns auf - war er nicht der Typ, der an
den hübschen Weibchen Gefallen fand, die ihm über den Weg liefen.
In seinem relativ kurzen Leben übte er strikte Enthaltsamkeit und
hatte kein Interesse daran, Vater zu werden. Eine Zeit lang sah man
ihn mit Meliada (und Greentail) in der Vulkangegend um die Hühnersuppe streiten,
was nicht gerade die beste Voraussetzung für ein harmonisches
Zusammensein darstellte. So blieb Eryx kinderlos.
Jenny
- die Verlassene Schon als Kind fühlte sich Jenny zu Baraion hingezogen, den sie
bald dazu überreden konnte, mit ihr gemeinsam etwas zu unternehmen.
Zusammen mit Neandra
zogen sie zu dritt los und fuhren mit dem Aufzug von der Wüste eine
Etage nach unten. Dort gab es hin und wieder heftige Diskussionen,
aber auch viel zu lachen. Endlich konnte Jenny Baraion davon
überzeugen, dass sie die Richtige für ihn war. Aus der glücklichen Zeit mit Baraion gingen sechs
Nachkommen hervor, bis Baraion in den Aufzug stieg und Jenny
verließ. Diesen Schock konnte sie wohl nie überwinden, denn sie
blieb bis zu ihrem Lebensende an diesem Ort, bis sie schließlich
die Nahrung verweigerte und womöglich aus Kummer starb.
Bambam
- der Sonnenschein Immer guter
Laune und mit einem strahlenden Lachen im Gesicht war
Bambam in Albia unterwegs. Meistens sah man ihn mit anderen Norns
zusammen, die er am liebsten mit seinem sonnigen Gemüt angesteckt
hätte. Lange Zeit seines Lebens war er an seinem Lieblingsplatz auf
der Insel beim Wunderhorn anzutreffen, wo es niemals an frischem
Obst mangelte. Eines Tages machte er sich auf den Weg, um seine
Jugendliebe zu suchen, die er irgendwann aus den Augen verloren
hatte. Seine Suche war erfolgreich: Er fand Twigglina, nachdem er
Albia einmal umrundet hatte, auf der anderen Seite der Insel am
Palmenstrand. Drei Kinder gingen aus dieser Beziehung hervor.
Meliada
- die kühle Blonde Meliada begab sich bald mit einer Gruppe anderer Norns in die
Hitze
des Vulkans und verbrachte dort die meiste Zeit ihres Lebens. Obwohl
ein Automat aufgestellt war, gab es ständig Streit um die letzte
verbleibende Hühnersuppe, die sich alle Beteiligten immer wieder
gegenseitig aus der Hand rissen. Fürs andere Geschlecht hatte
Meliada nicht viel übrig und verhielt sich meist abweisend, was sie
mit einem strengen Gesichtsausdruck bekräftigte. Ob das der Grund
war, dass sich kein Männchen mehr so richtig an sie herantraute und
sie deshalb nie Mutter werden konnte?
Baraion
- der Siegertyp Wer hätte gedacht, dass Baraion die Schönheitswahl und den
Härtetest gewinnen würde? Zugegeben - er ist nicht von schlechten
Eltern und kann sich sehen lassen, kam aber ziemlich abgehetzt und
auf den letzten Drücker zum Wettbewerb geeilt. Nichtsdestotrotz war
er ein cooler Typ, der gleich zwei Weibchen den Kopf verdrehte:
Jenny und Neandra. Mit Jenny bekam er sechs Kinder, hatte damit
seine Vaterpflicht erfüllt und ging seines Weges. Recht
selbständig fand er sich in Albia zurecht, widmete sich
verschiedenen Beschäftigungen, wie z. B. Angeln oder Gymnastik,
und vergaß niemals, dass ein Norn auch essen und schlafen muss.
Die
Braut in Grün - die Unauffällige
Über die Braut in Grün kann nur sehr wenig berichtet werden, denn
sie fiel kaum auf. Ihre überwiegend grüne Farbe und ihre nette,
ruhige Art machten sie etwas unscheinbar, und sie zog nur selten die
Aufmerksamkeit auf sich. Da sie nicht besonders alt wurde - nur
eine Stunde 25 Minuten - hinterließ sie keine Nachkommen. Leider gibt es
kaum Fotos von ihr - hier sieht man, dass sie inmitten der Pflanzen
sehr gut getarnt ist.
Banjo
- der Essensverweigerer Dieses Männchen, das mit Sicherheit jede Menge Chancen bei der
Norndamenwelt gehabt hätte und im Schönheitswettberwerb ziemlich
gut abschnitt, verstarb leider als Erster aller Teilnehmer bereits im Kindesalter.
Deshalb kann so gut wie gar nichts über Banjo gesagt werden. Das
einzige Foto, das aufzutreiben war, stammt vom Start der Aktion,
noch bevor der Run in der Wüste richtig losging.
Greentail
- der Naturfreund Greentail, der sich mit einer Gruppe Norns ziemlich bald in die
Vulkangegend begab, blieb dort längere Zeit und hatte sichtlich
Spaß daran, beim Gerangel um die Suppenschüssel mitzumischen.
Irgendwie fühlte er sich aber zu Greenia hingezogen - ob es der
ähnlichklingende Name oder Fürsorge um das bemitleidenswerte
Weibchen war, das ständig dem Hungertod nahe schien, sei
dahingestellt. Greenia folgte ihrem Verehrer in den Gemüsegarten,
auch Pitz gesellte sich zu den beiden. Nachdem Greenia gestorben
war, verbrachte Greentail den Rest seines Lebens in dieser
wundervollen Umgebung und trat schließlich in den Hungerstreik, um
seiner Lebensgefährtin in den Tod zu folgen.
|