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Hier könnt ihr etwas über die Nornzüchtung lesen - die Planung des Geschlechts, die Paarung, die Farben und mögliche genetische Defekte.

Wenn man sich mit Nornzüchtung beschäftigt, möchte man beim Nachwuchs manchmal bestimmte Merkmale erzielen. Am einfachsten ist die Planung des Geschlechts: Sobald das Ei gelegt ist, exportiert man z. B. alle männlichen Norns, wenn man ein Männchen haben möchte. Umgekehrt geht man beim Wunsch nach einem Weibchen vor. Schwieriger wird's bei den Farben: Oft sieht das Nornbaby genauso aus wie ein Elternteil oder hat gerade die Farbe, die man nicht wollte. Da hilft nur weiter probieren oder der Trick mit dem Retortenbaby (CheatRobot), das geht schneller, mache ich aber nur im Notfall oder zum Experimentieren. Manchmal kann man, was die Farbe des Babys betrifft, ganz schöne Überraschungen erleben, hier ein Beispiel: Limone ist das Kind von Wiebke und Zarjo.

 

Eltern

Kind

Die Ursache für die Farbabweichungen des Nachwuchses liegt darin, dass die Farben meist geschlechtsabhängig programmiert sind und den einzelnen Norntypen unterschiedliche Basis-Sprites zugrunde liegen. Näheres über die Farben erfahrt ihr auf der Seite Das Spiel mit den Farben.

Damit die Paarung zweier bestimmter Norns auch klappt, sollte man folgendes beachten: Geschlechtsreif wird ein Norn erst in der Vorpubertät, der rot-gelb-grüne Balken für die Fruchtbarkeit muss zu sehen sein (Züchterbaukasten). Erstaunlich dabei ist, dass manche Norns bereits mit 12 Minuten in die Vorpubertät kommen, andere müssen dafür erst 1 1/4 Stunden alt werden. Wenn ein Norn dazu noch "freundlich" ist, kann fast nichts mehr schief gehen. Die Weibchen sind jedoch nicht ständig fruchtbar (wie im richtigen Leben). Man kann Östrogen, LH und Geschlechtstrieb auch mit der Spritze verabreichen (Forschungsset oder CheatRobot). Es gibt aber auch Weibchen, die unfruchtbar sind, bei ihnen helfen auch die Spritzen nicht. Erkennbar ist das im Forschungsbaukasten unter "Körperlich - Organübersicht" (Nicht klassifiziert/vorletzte Zeile), dort ist ein Stoppschild oder ein grauer Balken mit 0 % zu sehen.

Immer wieder kommt es vor, dass Nornbabys gleich nach der Geburt sterben oder ins Koma fallen. Anfangs habe ich versucht, sie mit Spritzen (z. B. Metabolismus-Transplantation) hochzupäppeln, sie behalten aber trotzdem einen organischen Schaden. Die Anzeige blinkt zwar nicht mehr rot, aber die meisten Balken sind nur noch zum Teil grün.

Es ist nicht ratsam, solche Norns weiterzuzüchten, oft haben auch die Nachkommen einen organischen Defekt. Früher habe ich den Genspleißer benutzt, um von jedem Norn einen Abkömmling zu besitzen, inzwischen halte ich mehr von natürlicher Auslese.

Wenn ein bestimmmtes Nornpärchen einmal eine Totgeburt hatte, ist es gut möglich, dass es wieder passiert. Da hilft nur ein anderer Partner! Auch beim Kreuzen von Norns mit unterschiedlichen Genomen sind tote Babys keine Seltenheit, denn das Genom der Standard Norns ist z. B. nicht mit dem Canny Genom oder dem Nova Subterra Genom kompatibel. Solche Kreuzungsversuche können ganz schön frustrierend sein. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass nur Norns mit gleichartigen (kompatiblen) Genomen gekreuzt werden.

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